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Alt 02.02.2009, 11:09   #4
MaliAtze
Benutzer
 
Registriert seit: 24.11.2007
Ort: Calw
Beiträge: 21
Standard Vielen Dank mal

Hallo,

vielen Dank mal für die schnellen Antworten. Mir ist bewußt, daß jeder juristische Fall anders gelagert ist. In diesem Fall ist die Bauherrschaft eben mal wieder über den Tisch gezogen worden. (Die Leute tun mir leid, ich bin ja auch schon über den Tisch gezogen worden, kenn dieses Gefühl noch sehr gut)
Der Bauträger stellt sich in diesem Fall eben auf den Standpunkt, jetzt klagt mal schön (in dem Wissen, daß sich vor Gericht alles lange hinzieht, und zum Schluß sowieso der Vergleich steht, der Bauträger sich dann aber je nach Quote in die Insolvenz verabschiedet).
Ich rätsele gerade, bei wieviel Prozent der geplanten und gebauten KfW 60-Häusern ein BDT korrekt gemacht wird, und bei wievielen unkorrekt (das Spiel mit dem Volumen), oder gar nicht. Das gröbste war, daß ein Bauträger einer Kundin gesagt hat, der BDT wäre bei einem gleichgearteten Haus sehr gut ausgefallen, deshalb wäre ihr Haus auch dicht, der Bauträger würde nicht bei jedem Haus einen BDT machen, das wäre viel zu aufwändig und teuer. Na denn....

Gruß

Maliatze
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