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Fragen/Berichte von Bauherren/-frauen "luftdicht" - ist das denn überhaupt gut?

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Alt 03.03.2018, 17:52   #1
Prof_Farnsworth
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Beiträge: 7
Standard OSB-Platten als Luftdichte Ebene / Dampfbremse ausreichend?

Hallo und gute, Tag!

Wie ich gerade gesehen habe, habe ich mich vor fast 10 Jahren hier angemeldet. Anmeldegrund war, daß ich mich in das Thema Luftdichtheit wegen eines anstehenden Neubaus einarbeiten wollte. Nun, aus dem Neubau ist damals aus unterschiedlichen Gründen nichts geworden. Allerdings will ich jetzt einen neuen Anlauf starten…

Mir ist die Wichtigkeit der Luftdichten Bauweise absolut bewusst. Aus einem zurückliegendem Umbau- / Renovierungsprojekt weiß ich, daß das bei manchem Handwerker leider nicht so ist. Gut, daß gilt nicht nur für die Luftdichtheit, aber das ist ein anderes Thema… Aus dieser Erfahrung heraus will ich nach dem Motto bauen: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Und damit wäre ich schon beim ersten Punkt.

Geplant ist ein Holzbau. Der Wandaufbau ist als diffusionsoffene Bauweise angedacht, bei der die OSB-Platten (nur 12mm) als luftdichte Ebene und Dampfbremse dienen sollen. Die Stöße der Platten werden mit Klebeband verklebt. Zusätzliche Folien sollen nicht zum Einsatz kommen. Das Haus soll mit einer zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet werden. Meine „Bauchschmerzen“ beginnen jetzt bei der OSB-Platte als luftdichte Ebene. Vor einer Weile habe ich mir aus OSB-Platten, einem Zyklonabscheider und einem leistungsstarken Seitenkanalverdichter einen Zentralstaubsauger / Späneabsaugung für die Werkstatt gebaut. Beim ersten Einschalten ist mir aufgefallen, wie extrem Luftdurchlässig OSB-Platten sind! Bei Internetrecherchen habe ich dann rausgefunden, daß das wohl ein bekanntes, aber nur unter „vorgehaltener Hand“ geäußertes Problem der OSB-Platten ist.

Wenn ich mir jetzt vorstelle, daß die riesige Fläche der („undichten“) OSB-Platten als Luftdichte Ebene und Dampfbremse dienen soll, wird mir ganz anders. Gerade die Dampfbremse macht mir am meisten Sorgen. Ich habe extreme gesundheitliche Probleme mit der zu trockenen Luft im Winter. Daher soll das Haus mit einem Luftbefeuchter ausgestattet werden.

Ohne Luftbefeuchter mag die diffusionsoffene Konstruktion ohne absolut dichter Folie ja noch funktionieren. Die kalte, feuchte Außenluft wird durch die Aufheizung ja „trockener“, aber der Wassergehalt ändert sich ja nicht. Dringt diese "trockene" Luft durch die OSB-Platten bis in die Dämmung ein und kühlt dabei ab, dann gleicht sich die rel. Feuchtigkeit ja nur der außen eh schon vorhandenen Feuchtigkeit wieder an. Der Feuchteeintrag dürfte nur minimal sein. Da das Haus den ganzen Tag über nicht bewohnt ist, lasse ich den Eintrag durch Kochen, Duschen usw. mal außen vor.

Wenn ich jetzt aber die Luftfeuchtigkeit im Haus ganztägig auf die gesunden 50% erhöhe, und diese Luft durch die OSB-Platten bis in die Konstruktion / Dämmung eintritt, dann dürfte der Feuchteeintrag doch extrem zunehmen und evtl. ein kritisches Maß erreichen, oder nicht?

Ich habe hier im Forum schon nach passenden Beiträgen gesucht, aber nichts gefunden. Entweder habe ich die falschen Suchbegriffe genommen oder es gibt noch nichts zu dem Thema...



Mache ich mir da jetzt zu viele Sorgen…? Wie seht ihr das?



Danke und Gruß

Tm
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Alt 03.03.2018, 20:44   #2
Schrödingers Katze
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Beiträge: 989
Standard

...man kann sowas auch rechnen! Und ein Planer, der diesen Namen verdient, wird das auch tun. 50% rel. F. bei 20° Raumtemperatur ist der Normalwert für das Innenklima für Standardberechnungen, also nicht überdurchschnittlich feucht.
Die Diffusion macht normalerweise nur einen Anteil von max. 2% an der Entfeuchtung aus, der Rest geht über Lüftung. Ob das Bauteil 12 mm OSB geeignet ist, hängt vom Gesamtaufbau ab (welcher Dämmstoff? welche Außenbekleidung?) Wenn es nach Glaser nicht mehr nachweisbar sein sollte, gibt es noch Simulationssoftware wie WUFI oder Delphin. Man kann auch erhöhte Feuchtelasten simulieren. Aber bei einer Lüftungsanlage mit WRG und FRG sollten kaum Abweichungen vom geplanten Raumklima auftreten - vorausgesetzt, die Anlage ist richtig ausgelegt und fehlerfrei eingestellt.....
Und die Luftdichtheit kann man prüfen, bevor die Innenbeplankung angebracht wird. Falls die Luftwechselrate trotz Abdichtung aller gefundenen Leckagen zu hoch sein sollte, liegt es wohl am Typ der OSB-Platte (OSB ist nicht gleich OSB, Datenblatt prüfen!). Dann kann man immernoch reagieren (Folie oder 2. Lage OSB)
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Alt 04.03.2018, 15:51   #3
Prof_Farnsworth
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Beiträge: 7
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Hi!

Zitat:
Zitat von Schrödingers Katze Beitrag anzeigen
...man kann sowas auch rechnen! Und ein Planer, der diesen Namen verdient, wird das auch tun.
Bis zum Fachplaner bin ich noch nicht "vorgedrungen" Bisher laufen die Gespräche noch mit dem "Verkäufer". Mein Problem ist eben, wie soll ich als Laie feststellen, ob der Planer seinen Namen verdient oder nicht... Zumindest beim Verkäufer bin ich etwas skeptisch, wenn es um die technischen Dinge geht. Der zeigte bei dem Schnittmodell des Wandaufbaus ganz selbstsicher auf den Bereich des Putzes und sagte: "Erst hier wird der Taupunkt unterschritten!" Ich wollte erst fragen, ob das bei jeder Witterung da passiert, also im Winter bei -15° und im Sommer bei + 30°, habe es mir aber (erst mal) verkniffen


Zitat:
50% rel. F. bei 20° Raumtemperatur ist der Normalwert für das Innenklima für Standardberechnungen, also nicht überdurchschnittlich feucht.
Ja, stimmt. Allerdings gibt es ja genügend Berichte über zu trockene Raumluft im Winter. Und ich habe so das Gefühl, daß dieses "zu trocken" so einige Holzkonstruktionen rettet... Ein Arbeitskollege (Holzhaus, Lüftungsanlage ohne FRG) hat mal versucht das Austrockenen der Raumluft durch reduzierung der Luftwechselrate zu verhindern. Er ist soweit runter gegangen, daß die Luftqualität schon merklich schlechter wurde. Trotzdem hat er die idealen 50% nicht erreicht.


Zitat:
Die Diffusion macht normalerweise nur einen Anteil von max. 2% an der Entfeuchtung aus, der Rest geht über Lüftung.
Danke! Gut zu wissen.

Zitat:
Ob das Bauteil 12 mm OSB geeignet ist, hängt vom Gesamtaufbau ab (welcher Dämmstoff? welche Außenbekleidung?)
Ups, ganz vergessen den ganzen Wandaufbau anzugeben...:

Von innen nach außen:
  • Gipskarton 9,5mm
  • OSB 12mm
  • Gedämmte Installationsebene 60mm. Vermutlich Mineralfaser als Dämmmaterial, weiß ich aber nicht genau)
  • OSB 12mm
  • Holzständerwerk entweder 60 / 160 oder bei besserer Wand 60 / 240
  • Gefache mineralisch gedämmt mit 160 bzw. 240mm (ich glaube ist Steinwolle)
  • Holzfaserdämmplatte 80mm
  • Unterputz mit Gewebe
  • Edelputz (Stärke der Putzschichten 10mm)
U-Wert bei 160er Dämmung = 0,12W/m²K, bei 240er = 0,09W/m²K


Ich tendiere allerdings zur Verklinkerung statt dem Putz. Kommt auf die Finanzen an...



Zitat:
Wenn es nach Glaser nicht mehr nachweisbar sein sollte, gibt es noch Simulationssoftware wie WUFI oder Delphin. Man kann auch erhöhte Feuchtelasten simulieren.
Das werde ich dann beim Planer mal ansprechen.

Zitat:
Aber bei einer Lüftungsanlage mit WRG und FRG sollten kaum Abweichungen vom geplanten Raumklima auftreten - vorausgesetzt, die Anlage ist richtig ausgelegt und fehlerfrei eingestellt.....
Ich bin immer noch skeptisch, ob eine Lüftungsanlege mit FRG ausreicht, um die 50% zu halten. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann schaffen die Anlage bis zu (!) 70% Feuchterückgewinnung. Ich denke, diese 70% sind wohl sehr optimistisch angegeben und in der Praxis nie zu halten. Wenn nun das Haus den halben Tag leer steht, die andere Hälfte des Tages nur ein oder zwei Personen anwesend sind, wo soll die zu gewinnende Feuchtigkeit her kommen? Die paar Minuten Duschen? Gekocht wird auch nicht unbedingt jeden Tag und selbst wenn, daß dauert auch nicht ewig... Gut, wenn niemand anwesend ist, kann die Wechselrate reduziert werden, aber es wird trotzdem trockener. Und bis das durch "Anwesenheit" ausgeglichen ist, ist der halbe Tag wieder rum...



Zitat:
Und die Luftdichtheit kann man prüfen, bevor die Innenbeplankung angebracht wird.
Deshalb will ich die erste Blower Door-Prüfung auch direkt nach dem Aufstellen der Hütte machen lassen. Je nach Ergebnis eine weitere nach der "Mängelbehebung". Und eine abschließende, wenn "alles" fertig ist.

Zitat:
Falls die Luftwechselrate trotz Abdichtung aller gefundenen Leckagen zu hoch sein sollte, liegt es wohl am Typ der OSB-Platte (OSB ist nicht gleich OSB, Datenblatt prüfen!). Dann kann man immernoch reagieren (Folie oder 2. Lage OSB)
Welcher Typ der Platten zum Einsatz kommt, weiß ich (noch) nicht. Es würde demnach auf jeden Fall Sinn machen, drauf zu bestehen, daß die aufgesetzten Deckenelemente um die Außenkanten eine umgeschlagene Folie haben, damit man die später evtl. doch noch nötige Folie daran anbinden kann. Wenn die Bude ohne zusätzliche Folie dicht genug ist, wird sie eben abgeschnitten oder einfach hängen gelassen. Stört ja nicht.

Mit einer zusätzlichen Folie würde ich ja von der ursprünglichen Wandkonstruktion abweichen. Kann so eine zusätliche Folie denn auch negative Auswirkungen haben? Mal von den Finanzen abgesehen...


Gruß

Tm



P.S. Deine Signatur gefällt mir... Dabei muß ich an meinen Chef denken...

Geändert von Prof_Farnsworth (04.03.2018 um 15:55 Uhr).
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Alt 05.03.2018, 10:31   #4
C. Burkhardt
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Zitat:
Zitat von Prof_Farnsworth Beitrag anzeigen
Mein Problem ist eben, wie soll ich als Laie feststellen, ob der Planer seinen Namen verdient oder nicht...
Hallo,

Tipp: Beratende Ingenieure der Länderingenieurkammern mit Tätigkeitsgebiet Bauphysik. Die sind unter anderem zur Unabhängigkeit verpflichtet und zur ständigen Weiterbildung.

Zum Beispiel in Bayern ist die betreffende Kammer die BayIKa. Deren Suchportal ist unter www.planersuche.de zu finden.
Links zu weiteren Länderingenieurkammern gibt es bei der Bundesingenieurkammer www.bingk.de.
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Luftdicht, was sonst?

Geändert von C. Burkhardt (06.03.2018 um 09:14 Uhr).
C. Burkhardt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2018, 16:27   #5
Prof_Farnsworth
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Hi!

Zitat:
Zitat von C. Burkhardt Beitrag anzeigen
....
Links zu weiteren Länderingenieurkammern gibt es bei der Bundesingenieurkammer www.bingk.de.
Der Link ist klasse! Ich danke Dir!


Gruß

Tm
Prof_Farnsworth ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2018, 22:08   #6
Schrödingers Katze
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Achtung in Ba-Wü! Hier ist eine Kammermitgliedschaft für Ingenieure nicht verpflichtend, somit gibt es auch viele gute Dienstleister ohne Eintrag im genannten Link. Eine weitere Möglichkeit, Dienstleister zu finden, sind einschlägige Verbände wie z.B. VDI, "Netzwerk Schimmel" etc
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Alt 07.03.2018, 17:45   #7
Prof_Farnsworth
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Tach!

Zitat:
Zitat von Schrödingers Katze Beitrag anzeigen
Achtung in Ba-Wü! Hier ist eine Kammermitgliedschaft für Ingenieure nicht verpflichtend...
Wieß jemand, ob das in NRW auch so ist?


Gruß

Tm


P.S. Je mehr ich mich mit dem Thema "Hausbau" befasse, um so mehr ??? tauchen auf...
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Alt 19.03.2018, 00:02   #8
airtight
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Ich komme jetzt mal von der Verarbeiterseite bzgl. Luftdichtheit und konzentriere mich einzig auf den Punkt "luftdichte OSB Platte". Ich habe vor Jahren hierzu mal eine interessante Aufstellung im Internet gefunden, aus welcher der benötigte Grad der OSB Platte (meistens OSB 3) und die Mindeststärke hervorging, damit die Platte luftdicht ist. Da gab es doch einige Abweichungen zwischen den einzelnen Herstellern. Leider habe ich diese Aufstellung damals nicht abgespeichert und kann sie auch nicht mehr finden.
Bei uns auf der Insel gibt es einen Hersteller, welcher eine garantiert luftdichte OSB Platte herstellt. Passend zur Nationalfarbe der Inselbewohner ist diese auch noch grün (und kostet wahrscheinlich auch ein paar grüne Scheine mehr als die vergleichbare Menge and normalem OSB).
Es gibt auch noch eine andere Möglichkeit, um (fast) jeden Wand- und Plattenbaustoff nachträglich luftdicht zu machen. Bitte einfach mal nach "Polymerpaste Luftdichtheit" im Internet suchen, dann gelangt man zu der entsprechenden Lösung, welche von mittlerweile drei belgischen Herstellern angeboten wird.
airtight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2018, 15:58   #9
Prof_Farnsworth
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Beiträge: 7
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Hi!

Danke für Deine Antwort.

Ja, mir liegt da auch was, also ob es mal ein PDF mit den Messergebnisse zu verschieden Platten gab. Habe es aber noch nicht wieder gefunden...

Die "Luftdicht-Pasten" sind ja interessant. Aber ganz ehrlich... Sollte ich "nachdichten", dann würde ich bei einem Neubau eher auf Folie setzen. Bei einem Altbau / Renovierung mit problematischen Stellen, bei denen man mit herkömmlichen Mitteln (Folien, Dichtbänder usw.) nicht weiter kommt, ok. Aber bei einem Neubau... Gefällt mir jetzt nicht so sehr.


Gruß

Tm
Prof_Farnsworth ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2018, 13:07   #10
airtight
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Zitat:
Zitat von Prof_Farnsworth Beitrag anzeigen
Die "Luftdicht-Pasten" sind ja interessant. Aber ganz ehrlich... Sollte ich "nachdichten", dann würde ich bei einem Neubau eher auf Folie setzen. Bei einem Altbau / Renovierung mit problematischen Stellen, bei denen man mit herkömmlichen Mitteln (Folien, Dichtbänder usw.) nicht weiter kommt, ok. Aber bei einem Neubau... Gefällt mir jetzt nicht so sehr.
Ich habe die Polymerabdichtung speziell für deine geplante Wandstruktur ins Spiel gebracht, da du ja OSB verwenden wolltest.
Bezüglich Neubauten wage ich mal die kühne Prognose, dass auch hier irgendwann keine Folien mehr zum Einsatz kommen wird, sondern stattdessen die spritz- bzw. streichbare Polymerbeschichtung. Außer in den Eckstößen klebt ja auch niemand eine Folie unter seine Badezimmerfliesen, um die Wände im Duschbereich abzudichten.
airtight ist offline   Mit Zitat antworten
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